Linux: Fehlerhaft codierte Dateinamen umbenennen

Februar 4th, 2010 | Tags: , , , ,
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Besonders dann, wenn man Daten von einem Windows Rechner auf ein Linux-System verschiebt. Aber auch wenn man sich Daten mit einem Windows Rechner teilt. In diesen Fällen kommt es vor, dass die unter Windows erstellten Dokumente mit Umlauten und Sonderzeichen leicht schräg im Dateisystem auftauchen. Das liegt daran, dass Windows iso-8859-15 und Linux UTF-8 als Zeichensatz nutzt.

Heute hatte ich aber den Fall, dass ich Daten auf eine DVD brennen musste. Allerdings konnte das Brennprogramm die Daten mit den Formatierungsfehlern nicht brennen. Die Lösung: convmv

convmv -f iso-8859-15 -t utf-8 -r .

Damit wird der Schriftsatz von (from) iso-8859-15 nach (to) utf-8 im aktuellen Verzeichnis (.) rekursiv (-r) überprüft.
Ja, zunächst ein mal nur simoliert, was ich recht angenehm finde, da kann man noch mal schauen, ob alles OK geht.

convmv -f iso-8859-15 -t utf-8 -r --notest .

Mir –notest wird die ganze Sache dann durchgeführt.
Evtl. muss convmv noch nachinstalliert werden.

Gefunden auf linuxwiki.de

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